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Mehr als nur Ebay

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Nachdem die Bewertungsrichtlinien geändert werden sollen, drohen nun einige eBay-Händler mit Boykott. Das Auktionshaus dominiert zwar den deutschen Markt der Online-Anbieter – aber ist nicht konkurrenzlos und bietet noch lange nicht alles. Wer das Besondere sucht, wird es hier sowieso nicht finden. Auch die gewöhnliche Digitalkamera, der Laptop oder gebrauchte Markenkleidung sind anderswo günstiger zu ersteigern. Versuchen Sie es mal.

1. Geht nicht, gibt’s wohl: Individualisten geraten bei eBay schnell an Ihre Grenzen
Eine Individualreise zu den romantischsten Zielen der Erde, einen originalen VW-Käfer mit goldener Fahrzeuglackierung, das passende Interieur zur rosa-gelben Rauhfasertapete oder einfach nur den günstigsten Handytarif beim dreiwöchigen Staatenaufenthalt finden Sie garantiert nicht bei eBay. Diese und andere spezielle Wünsche lassen sich zu meist nur mit hohen Aufwand realisieren. Dann heißt es telefonieren, recherchieren, vergleichen und abwägen – oder Sie stellen Ihre Nachfrage in nur zwei Minuten bei DemandR online und profitieren von den Erfahrungen und dem Wissen anderer Nutzer. Das sollte Ihnen einen Euro wert sein.

2. Elektronik hat Ihre Tücken, vor allem im Preis
Auch wer neue Elektronikartikel sucht, hat Alternativen wie zum Beispiel bei www.geizhals.at , www.preissuchmaschine.de , www.dooyoo.de , www.hood.de oder www.atrada.de . Hier kann man wahre Schnäppchen machen. Ein Preisvergleich lohnt sich immer. Wobei zu beachten ist: Das billigste Angebot ist nicht unbedingt das Beste. Manch ein Käufer, der einem dubiosen Onlineshop Geld überwies, wartet bis heute auf die bestellte Ware. Shop-Bewertungen sollten deshalb unbedingt beachtet werden. Angebote bei Hood oder Atrada sind zudem kostenfrei, denn die Seiten finanzieren sich über Werbung. Anders bei eBay: Dort sind für einen Festpreisverkauf von 100 Euro 7,69 Euro Gebühren fällig. Die Händler müssen jedoch selbst entscheiden, wie lange sie Ihre Elektronikartikel ohne Verkauf anbieten können. Bei den derzeit hohen Nutzerzahlen von eBay dürfte ein Verkauf dort noch schneller zustande kommen.

3. Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo es steht.
Ob gebraucht oder neu, Bücher ersteigert man besser nicht bei eBay. Auch für die Händler bieten sich günstigere Foren an. Amazon.de hat sich als ein auf Bücher und DVDs spezialisiertes Online-Auktionshaus etabliert. Die Vorteile: Eine Verkaufsgebühr wird erst bei erfolgreich getätigtem Geschäft fällig. Eine Einstellgebühr entfällt. Außerdem verlinkt Amazon.de jeden Artikel auf die entsprechende Amazon-Seite des neuen Artikels. Sind die Marketplace-Artikel günstiger, wirbt Amazon mit diesem Preis, macht also seinem eigenen Angebot an Neuware Konkurrenz. Aber es geht noch günstiger. Ein Preisvergleich mit Book-Looker lohnt sich.

4. Drei, zwei, eins … nein
Ebay zu boykottieren fällt nicht schwer. Wenn sich die Online-Verkäufer den neuen Bewertungsrichtlinien nicht beugen wollen, haben sie ausreichend Alternativen abzuwandern. Die Käuferschaft wird Ihnen zwangsläufig folgen. Und wem die zahlreichen anderen Auktionsportale noch immer nicht genügen oder wer sich einen ewigen Preisvergleich ersparen will, bleibt immer noch die Möglichkeit, seinen Wunsch bei DemandR zu inserieren. Hier werden Sie anschaulich beraten, erhalten interessante Tipps ebenso wie konkrete Angebote. Immer mit dem Ziel, Sie Wunsch.Los.Glücklich zu machen.


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