Fröhliches “Getwittere”
“Twitter is a free social messaging utility for staying connected in real-time.” Diese Twitter-Beschreibung erinnerst zunächt stark an Skype und andere Messenger. Was ist dann so besonders und so reizvoll am Twittern?
Twittern wird inzwischen auch als “Micro-Blogging” bezeichnet, denn es richtet sich nicht wie beim Chatten an private Personen, sondern an die breite Öffentlichkeit bzw. an all die Abonnenten, die die jeweiligen Twitter-Beiträge verfolgen. Mit maximal 140 Zeichen kann der Twitterer über seine aktuelle Beschäftigung und seinen derzeitigen Aufenthaltsort Auskunft geben. Natürlich bietet es sich auch an, informative Links zu veröffentlichen. Bei Google wird das “Gezwitscher” ebenfalls indiziert und kann Unternehmen zu größerer Popularität verhelfen.
Inzwischen sind schon einige Unternehmen fleißig am twittern: Der Twitter-Erfolg des Kaffeeversands Sonntagmorgen ist anhand der vielen Abbonenten abzulesen. Auch das Gezwitscher von MyMuesli ist beliebt – inzwischen wird dort sogar auf Englisch getwittert, um die Expansion auf den britischen Markt zu unterstützen.
Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich das Twittern weiterhin so erfolgreich ausbreiten kann.













Über Sinn und Unsinn des Microblogging schreibt auch der Hamburger IT-Guru Cem Basman, der momentan vor allem von der Open-Source-Lösung identi.ca schwärmt.