adpost – werbefinanziert kostenlos Postkarten verschicken!

werbepost 2.0
werbepost 2.0

Heute ist es wieder passiert: TechCrunch berichtete über zwei neue Services namens hazelmail und HippoPost. Wieder bin ich zu spät, hatte ich doch bei meinem letzten USA-Aufenthalt genau ansatzweise diese Idee: “In the middle of nowhere”, irgendwo in den Tiefen der Südstaaten habe ich verzweifelt nach einer Postkarte ausschau gehalten, um den Lieben zu Hause ein “old shool”-Lebenszeichen zu schicken. Nichts, nicht mal schlechte Karten gab es zu kaufen. Aber an jeder Ecke Internet. Die Kombination aus diesen Beobachtungen – fehlende Postkarten und Internet – war logisch: Wo kann ich ein Bild hochladen, einen Text und eine Zieladresse eingeben, und wo bekomme ich dafür vielleicht noch einen Sponsor? Damals gab es sowas nicht.

Jetzt haben die Teams von hazelmail und hippopost das nahezu so umgesetzt (hazelmail ohne Werbung). Sehr schade schön (für den nächsten Urlaub).

Meine weiterführenden Überlegungen zu so einem Service, nennen wir ihn einfach mal adpost:

  • user kann sich die Werbung aussuchen, die natürlich zur Zielperson passen muss.
  • denkbar sind regionale Werbekunden oder auch Gutscheine für Onlinekaufhäuser.
  • jeder kann sich seinen eigenen Postkartenshop für seine Gemeinde, seine Stadt, seinen Fußballverein einrichten (spreadshirt läßt grüßen ;-) .
  • Fotografen können ihre Fotos online stellen und bekommen dafür einen Aufdruck auf der Rückseite oder verdienen.
  • mobiles Interface fürs Handy (da ist ja auch meist eine Kamera dran).
  • to be continued!

Hätte sowas Erfolg, bringt das einen Kundennutzen, ist das ein Werbeformat, was ankommt?

Ihr seid gefragt!