Wie funktioniert eigentlich Swoopo?
Beim Online-Auktionshaus Swoopo werden Markenartikel zu günstigen Preisen versteigert. Erst im letzten Moment entscheidet sich, wer der glückliche Gewinner der jeweiligen Auktion ist. Das klingt zunächst etwas wie Ebay; das Konzept von Swoopo ähnelt jedoch dem von Luupo (früher hieß Swoopo “Telebid”, jetzt reimt es sich auf Luupo…).
Aber wie funktioniert Swoopo nun genau? Die Swoopo-Nutzer müssen sich nach erfolgreicher Anmeldung zunächst Gebote kaufen. Ein Gebot kostet 0,50 Euro. Dann können sie aktiv an den Versteigerungen teilnehmen. Wenn ein Nutzer nun ein Gebot abgibt, steigt der Preis des Artikels um 0,10 Euro. Gleichzeitig verschiebt sich das Auktionsende um maximal 20 Sekunden nach hinten. Das heißt, am Ende einer Auktion kostet der versteigerte Artikel die Gebotsanzahl x 0,10 Euro. Der Höchstbietende muss diesen Preis plus Versandkosten zahlen und hat außerdem noch eine bestimmte Anzahl an Geboten (zu je 0,50 Euro) abgegeben.
Wie bei Ebay entscheidet sich erst in den letzten Sekunden, wer den Artikel erhält, aber im Gegensatz zu Ebay muss bei Swoopo jeder Nutzer, der ein Gebot abgibt, bezahlen (da die Gebote eine Gebühr kosten) auch wenn er das Produkt im Endeffekt nicht ersteigern kann.
Hier werden nun einige kritische Stimmen laut, die die Swoopo-Versteigerungen mit Glücksspiel vergleichen und kritisieren, dass die Plattform selbst zum Teil riesige Gewinne erzielt.
Für all diejenigen, die zu schwache Nerven für die rasanten Swoopo-Auktionen haben oder die ihre Wunschartikel nicht bei den Versteigerungen von Swoopo wiederfinden, denen sei ein Gesuch bei DemandR ans Herz gelegt. Hier hat jeder Zeit über die Angebote zum nachgefragten Produkt oder zur benötigten Dienstleistung nachzudenken und sich für das Optimalste zu entscheiden.













Also so dramatisch geht das bei swoopo nun auch nicht ab. Ich habe dort schon einige Artikel erworben und so nervenaufreizend war das jetzt nicht :=)
Wer die Gier im Zaumen halten kann und sich auf kleinere Gegenstände (vom Wert her betrachtet ) beschränkt, kann dort wirklich viele Schnäppchen machen. Das Verfahren ist leicht zu verstehen und die Tipps beim Bieten sind auch kein Geheimnis, weil sie auf der Homepage ja ausreichend erläutert werden. Für mich ist swoopo eine Mischung aus Ebay und Poker und da ist nicht nur Glück sondern vor allem Fingerspitzengefühl gefragt. Aus meiner Sicht ist swoopo durchaus lohnenswert!
Tool das einem alle Gebote seit begin der Auktion auf Swoopo anzeit.
http://wikiwif.de/de/index.php
Bidwatcher ist inaktiv bei swoopo.
In meinen Augen gewinnt bei Swoopo nur einer: Der Betreiber. Schnäppchen dürfte es aufgrund der doch recht irrational bietenden Teilnehmer kaum geben. Zu viele bezahlen die Zeche für Schnäppchen einzelner – und zu hoch sind die Margen des Betreibers. Ich habe mal ein kleines Rechenexempel aufgestellt – hier ist es inkl. meiner weiteren ersten Eindrücke zu finden: http://www.arschtrompete.de/internet/swoopo-lizenz-zum-gelddrucken/
Klar ist ein wenig Glück dabei, aber man muss dazu auch sagen dass das Bieten bei Swoopo extrem viel Spaß macht
Natürlich nur wenn man auch mal gewinnt. Ich hab mit meinen Geboten zwar nicht immer gewonnen bin aber mit zwei ersteigerten Artikeln auf jeden Fall im Plus.
Bin der Meinung das man auf Swoopo.de schon einmal Glück haben kann. Nur wirtschaftlich gesehen, Schnäppchen… aber nicht für alle. OK, das gibt es nirgends. Aber das Verhältnis ein Produkt für ein günstigen Preis zu bekommen zur Anzahl der User, da gibt es auf anderen Seiten besser Angebote wie Dubli.com da gehen 40 % der Einnahmen in den Produktpreis (aber nur bei Xpress) und bei zockbuy.de sogar 90 % , mein Favorit. Zwar noch nicht lange im Netz, aber mit 90 % doch eine faire Rückwärtsauktion.
Irgendwo habe ich neulich eine interessante Rechnung dazu gelesen, was Swoopo mit einem Artikel in etwa einnimmt. Der Betrag war sage und schreibe 6-stellig!!! Für einen 150 €-Artikel, der sie im Einkauf weit weniger kostet.
Wer auf so etwas hereinfällt ist selber Schuld oder telefoniert am liebsten mit NeunLive – denn die Gewinnchance dürfte ähnlich hoch sein.
Dass das Ganze als Auktion deklariert wird ist mehr als irreführend und rechtlich auf jeden Fall eine Grauzone.
Da ziehe ich doch sowas wie http://www.kleinmalig.de vor, da weiß man wenigstens, dass es gewinnspielartig ist und da noch nicht so bekannt auf jeden Fall mit einer zigmal höheren Gewinnchance.
Leute tut mir einen Gefallen und last das mit Swoopo denn dort gewinnt immer nur einer der Rest gibt unsummen an Geld aus und ist doch der Dumme
Also kauft lieber wo anders eure Artikel. (P.S. Es gibt leider Leute die kostenlos bieten können)
Kleines Update zum Thema Swoopo – will Swoopo jetzt seriös werden? http://www.arschtrompete.de/internet/swoopo-vom-abzocker-zum-saubermann/
hallo
vergesst swoopo! seit swoopo weltweit mit demselben artikel wirbt ist es fast unmoeglich geworden da noch was zu gewinnen
schaut mal auf http://www.opoyo.com
dort kann man seine eigenen artikel kostenlos einstellen und genauso versteigern. Da man hierbei an den Geboten beteiligt wird scheint das wirklich lohnenswert zu sein
Das ist ja nun allgemeinhin klar, dass nichts oder nur selten etwas geschenkt wird. Man bekommt halt die Möglichkeit einen Sache zu
einem geringerem als den marktüblichen Preis zu erwerben. Ich sehe das “Übers Ohr hauen” da nicht so. Natürlich kann es frustrierend werden, wenn man mit einer Erwartungshaltung mitbietet, die keinen Mißerfolg zulässt. Aber selbst bei Ebay ist man ja nun nicht immer der Gewinner.
Bevor man sich bei irgendeiner Online Auktion anmeldet, liesst man sich die AGB’s durch; d.h. man sollte sich im Klaren darüber sein, dass auch die verbrauchten Bids zu zahlen sind, selbst wenn man nicht gewonnen hat. Finde ich nicht sehr unseriös wenn man sich das vorher klar machen kann.
Außerdem gibt es ja auch noch die Direktkaufoption
Hallo Ulf,
ich habe bei Swoopo schon ein paar mal was ersteigert. Manchmal hatte ich auch nicht so viel Erfolg. Aber dann hab ich mir die Wii über die Sofortkaufoption gesichert. Die gesetzten Gebote habe ich auf den Endpreis angerechnet bekommen. Ich würde erstmal bei einer Anfängerauktion mitmachen, um das System näher kennenzulernen.
Grüsse
Mit Swoopo hab ich mir mal nen Ipod Touch für ersteigern wollen. War am Ende leider nicht der Gewinner der Auktion. Konnte aber über die Sofortkaufoption trotzdem den Ipod kaufen und ich habe meine gesetzten Gebote angerechnet bekommen. Top!