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Aktuelle ACTA-Studie zu Internettrends

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Die jährlich vom Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführte ACTA ist wieder veröffentlicht worden. ACTA bedeutet “Allensbacher Computer- und Technik-Analyse” und ist eine Umfrage zu Ausbreitung der neuen Technologien in privaten Haushalten, zu deren Nutzung und zu deren Auswirkungen auf Informationsbeschaffung und Konsumverhalten der Deutschen. Die Studie wird sehr geschätzt, da sie Internettrends aufzeigt, wichtige Zielgruppen für Internetunternehmen identifiziert und die Veränderungen von Wünschen und Gewohnheiten in der Bevölkerung bei der Nutzung neuer Technologien festhält. Mehr über die Studie kann hier nachgelesen werden.
Zu den Ergebnissen zählen “altbekannte” Entwicklungen: Die Nutzung des Internets nimmt kontinuierlich zu, die Internetnutzungsfrequenz erhöht sich, ebenso die Nutzungsdauer. Dabei haben immer mehr Internetnutzer Angst vor Datenmissbrauch im Internet.
Aber auch interessante Trends kamen in der ACTA zur Sprache: Die Bedeutung des Internets als Informationsquelle steigt. Vor allem bei Frauen, die es explizit als Infoquelle für Frauenthemen nutzen. So hat vor allem die Produktrecherche nach Mode, Schuhen, Kosmetikartikeln und Haushaltswaren (als sogenannte “Frauenthemen”) im Internet signifikant zugenommen.
Auch das Porträt des sogenannten “Web-Aktivisten” (ein Webaktivist ist ein Internetnutzer, der mindestens vier von zehn verschiedenen Formen des Content-Beitrags im Internet nutzt) ist recht interessant. Demnach ist er männlich, zwischen 14 und max. 29 Jahren alt und hat eine Fachhochschul- oder Hochschulreife.
Weitere, detailliertere Ergebnisse können in den vom IfD Allensbach kostenlos zur Verfügung gestellten Power-Point-Präsentationen nachgelesen werden.


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