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Umwege zum World-Wide-Shopping – Teil 1

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FireShot capture #037 - 'aisle-business-buyer-2710662-o_jpg (JPEG-Grafik, 849x565 Pixel)' - s3_amazonaws_com_estock_fspid10_27_10_66_2_aisle-business-buyer-2710662-oWeihnachten steht vor der Tür und wie in den letzten Jahren bevorzuge ich, dass Online-Christkind zu bemühen und ordere fast alle Geschenke im Netz. Da bin ich keine Ausnahme mehr, ist es doch viel bequemer und oftmals auch billiger. Und wie jedes Jahr ärgere ich mich, dass das world wide web im e-commerce nicht wirklich grenzenlos ist. Ich kann zwar in Echtzeit mit amerikanischen Freunden über facebook chatten und mir die neuesten Nachrichten aus Australien ansehen, in allen weltweiten Onlineshops einzukaufen ist jedoch nur in Ausnahmefällen möglich.

Zunächst könnte man denken, dass Zollschranken und Handelsbeschränkungen die Ursache dafür sind, oftmals sind es jedoch naheliegendere Umstände, warum die Vielzahl der weltweiten Shops nicht nach Europa bzw. Deutschland versenden.

Dabei bekommt man gerade in Übersee nicht nur stellenweise exklusivere sondern oftmals auch günstigere Produkte als hierzulande. Doch was wäre das Internet, wenn es nicht auch dafür einen “workaround” geben würde. Eine Möglichkeit möchte ich Ihnen heute im Teil 1 der Miniserie “Umwege zum World-Wide-Shopping” vorstellen.

Umzug in die Vereinigten Staaten?

Keine Bange, so umständlich ist es nicht. Viele Online-Retailer aus den USA fordern für den Versand eine nationale Post-Adresse in den USA. Die Rechnungsanschrift ist oftmals zweitrangig. Findige Gründer haben diese Lück erkannt und bieten jedem nicht USA-Bürger eine eigene Postadresse an und kümmern sich um die Aufbewahrung und den Versand der in USA bestellten Waren. Beispielhaft sei hier USA1.com näher vorgestellt:

Der Adressenservice aus New York bietet für 49,95 $ eine dreimonatige Postadresse an, jeder weitere Monat kostet 9,99 $. Inklusive sind bis zu drei Inhaber und eine Aufbewahrung von bis zu 45 Tagen. Alle Bestellungen kann man online managen und wird zudem auch per E-Mail über neue Sendungen informiert. Diese kann man dann auch zu einer Bestellung nach Deutschland zusammenfassen. Ein Kostenrechner gibt Übersicht über die Versandkosten nach Deutschland. Ein kurzes Video auf der Homepage verdeutlicht das Prinzip sehr gut.

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Fortsetzung im Teil 2: Auswahl lohnenswerter Onlineshops USA und Erläuterungen zu Zollgebühren


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