Lars Hinrichs realisiert meine Idee: HackFwd – das Plattenlabel für Gründer

Da habe ich aber nicht schlecht gestaunt heute, als ich die Überraschungsnachricht des Tages in gefühlten 10 Blogpost gelesen habe: Lars Hinrichs, Deutschlands erfolgreichster Web-Gründer, ist nach dem Exit bei Xing im Winter 2009 wieder zurück auf der Bühne und präsentiert: Meine Idee. O.K., nicht ganz, aber gewisse Parallelen lassen sich nicht verleugnen.

Mit HackFwd bringt Hinrichs zusammen mit erfahrenen Partnern eine neue Organisationsform für Gründungswillige auf den in letzter Zeit ruhig gewordenen StartUp-Markt. Musste man sich bisher mit begrenzten Ressourcen zum spendierfreudigen Seed-Kapitalgeber durchschlagen, investiert das Hamburger Team schon in der Pre-Seed-Phase und das mit einem neuen Ansatz. Der Schritt aus einem gut bezahlten Job in die unsichere Selbstständigkeit eines Gründers zu gehen, war für viele in der Vergangenheit das K.O.-Kriterium. HackFwd schließt diese Lücke und bezahlt den Gründern für ein Jahr lang ihr letztes Gehalt, ein überschaubares Risiko also. Ganz uneingenützig ist das natürlich nicht und so behält sich HackFwd naturgemäß einen höheren Anteil ein, als man es von Seed-Finanzierern im Allgemeinen gewohnt ist. Alle Details finden Sie in den unten verlinkten Artikeln.

Somit ist meine 1,5 Jahre alte Idee vom Plattenlabel für Gründer umgesetzt und ich bin gespannt, ob diese Erfolg hat. Ich wünsche dem Team um Lars Hinrichs auf alle Fälle viel Erfolg und bin gespannt, wie viele gute Ideen nun umgesetzt werden.

Links im Netz: