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Erste Schritte in Monopoly City Streets – UPDATE

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monopolyUPDATE: hasbro und google verschieben Start auf 2010 – peinlich. UPDATE ENDE

Leider bin ich wie viele andere nicht wirklich dazu gekommen, erste Schritte im neuen Onlinegame Monopoly City Street zu machen. Schon verwunderlich, dass google´s Serverfarmen unter der Last zusammengebrochen sind. Einen kurzen Moment war ich dann aber trotzdem drin und habe mir (glücklicherweise) die FAQ-Seite speichern können. Für alle Leidensgenossen hier nun ein wenig Lektüre, um dann gut vorbereitet (irgendwann) zu starten. Ich habe mir erlaubt, auf das Wesentliche zu kürzen.

Registrierung

Zuerst muss man eine Straße suchen, die man kaufen möchte (3 Mio. $ gilt es ja auszugeben). Dies kann man entweder mit der Suchefunktion auf der Startseite oder durch die Lupe in der unteren Navigation machen. Sobald die Software die Straßeninformationen gefunden hat, werden diese aufgelistet und die Karte zommt in den Bereich. Wenn man nun die Straße aussucht, wird die sogenannte “Property deed card” angezeigt. Nach Klick auf den Kaufen-button (“Buy”) landet man auf der Registrierungsseite. Dort folgt man den Anweisungen zur Profilerstellung – und schon kann es los gehen.

Der Benutzername muss mindestens 3, maximal 16 Buchstaben und keine Leerzeichen enthalten. Wenn die gewünschte Straße nicht dabei sein sollte, muss eine andere gewählt werden.

Probleme mit Straßen

Einige kleinere Straßen sind nicht verfügbar. Sollten auch größere Straßen nicht angezeigt werden, bittet google um einen Fehlerreport.

Hinweis: Es werden nur Straßen angezeigt, die sowohl bei google maps als auch bei open street map verzeichnet sind, da beide Systeme Grundlage des Systems sind.


Zum Thema Straßenkauf in Ländern wie Nord Korea oder Israel: Einige Länder haben google keine Straßeninformationen freigegeben, somit lassen sich diese auch im Game nicht erwerben.

Hindernisse entfernen

Man kann Hindernisse nur durch die Benutzung von Bulldozern entfernen. Diese Option bekommt man durch die sogenannten “Chance cards”. Ein Klick auf die “Chance Card” führt einen zum “Leader-board”. Dort wählt man einen Gegner aus (“opponent”), sieht dessen Straßen und Gebäude und kann dann mit Klick auf das rote X das Gebäude entfernen. Ein Klick zeigt die Gebäudeinformation, ein zweiter zerstört es.
Hinweis: Chance-Card werden zufällig ausgegeben. Sie können sowohl negativ als auch positiv sein. Mal kann man Gegner schaden (s.o.), mal gibts neue Hindernisse.

Übersicht freier Straßen

Ein Klick auf “buy streets” (cash icon) in der unteren Navigation zeigt eine Liste von Straßen an, die im angezeigten Kartenausschnitt noch verfügbar sind. Prinzipiell kann man aber überall Straßen kaufen. Dafür die Lupe benutzen. Alle lila markierten sind frei, alle blau markierten sind bereits verkauft. Aber auch für bereits verkaufte Straßen kann man sein Kaufinteresse kund tun. Einfach wieder auf “buy streets” gehen und “Make an Offer” auf der deed card klicken. Es öffnet sich die sogenannte “Negotiation card”, auf der man nun eine Offerte an den Besitzer machen kann. Nach dem Absenden erhält der Eigentümer die Nachricht im Benachrichtigungsfenster und hat nun 7 Tage Zeit, zu entscheiden. Sollte er nicht antworten, wird die Offerte automatisch angenommen und Sie haben Ihre neue Straße. Sie werden automatisch benachrichtigt.
Hinweis: Sobald Sie die Kaufofferte gemacht haben, ist das Geld eingeforen, so lange, bis es eine Entscheidung gibt, also maximal 7 Tage.

Twitter-Monopoly

Mit der Option “add an opponent to spy” im leader-board, haben Sie die Möglichkeiten, Gegnern oder Freunden zu “followen”, um über ihre Aktivitäten immer informiert zu sein. Ebenso können Sie an gleicher Stelle das Folgen wieder zurücknehmen.

Bau auf, bau auf!

Wenn erst einmal die Straße gekauft ist, kann es mit dem Aufbau losgehen. Dazu auf der deed card “Build Property” wählen (unten auf der Karte).

Nun werden mehrere Gebäude vorgeschlagen, aus denen man sich eins raus sucht. Man wird anschließend gefragt, wo man es denn hin bauen möchte. Dazu einfach auf den Kegel klicken, der auf der Straße angezeigt wird.

Hinweis: Manche Straßen sind zu kurz, um darauf zu bauen. Diese sollte man also nicht kaufen.


Hinderniss-abwehr

Bonusgebäude schützen Ihre Straßen vor Hindernissen. Man erhält sie durch die “Chance cards”. Bonusgebäude können Parkanlagen, Schulen, Wasserkraftwerke und Windanlagen sein.Sie schützen jedoch nur, wenn vorhandene Hindernisse bereits beseitigt worden sind (s.o.)

Hinweis: Je weniger bebaubare Fläche auf der Straße verfügbar ist, desto geringer die Gefahr.


Zahltag

Spieler bekommen automatisch täglich ihre Miete überwiesen. Sie wird berechnet auf der Grundlage des Besitzes (Straßen und Gebäude).

Knappe Kassen

Sie wollen Ihre Immobilie wieder verkaufen? Kein Problem: Straße auswählen und auf der deed card “Sell Street” klicken, und schon gehört die Straße wieder der Bank.

Wie lange wird man das Spiel spielen können?

Monopoly City Streets kann kostenlos bis zum 31.01.2010 gespielt werden. Danach – man weiß es nicht.

Und für alle, die entweder nicht warten können, deren Internetspeed sowieso nie reichen würde und die, die einfach mal Monopoly spielen möchten, wie man es immer gespielt hat, seien die guten alten Brettspiele warm ans Herz gelegt. Weihnachten ist ja auch nicht mehr so lange hin.


Gehen Sie nicht über Los – gehen Sie direkt zu Monopoly City Streets by google

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FireShot capture #010 - 'Monopoly City Streets' - www_monopolycitystreets_comEinmal richtig Geld haben, Hotels und Straßen kaufen, Mieten einnehmen und die Bank sprengen – das ist der Traum hinter dem wohl meist verkauftesten Brettspiel der Welt: Monopoly.

Jetzt geht Monopoly mit dem Spielegiganten hasbro online, und zwar gepushed vom Suchmaschinengiganten google auf Datenbasis von google maps: Monopoly City Streets.

Am 09. September ist es soweit: Mit einem Startkapital von 3 Millionen Dollar lassen sich nun nicht nur Häuser und Hotels bauen, sondern auch Fußballstadien, Schlösser und Wolkenkratzer. Dass die nicht alle auf die Bachstraße oder die Schloßallee passen, dürfte einleuchten. Und wenn man schon online ist, warum nicht Monopoly auf der ganzen Welt spielen. Jede Straße auf der Welt steht zum Verkauf und es spielen alle gegen alle – eine faszinierende Vorstellung. Das Ziel des Spiels bleibt allerdings das gleiche – werde der reichste Immobilienbesitzer – nur dass der Spielerkreis etwas erweitert ist.

Bei allem Enthusiasmus darf man jedoch nicht vergessen, dass google das nicht zum Selbstzweck (mit-)macht. Der Onlinespielemarkt wächst trotz Krise und google ist immer auf der Suche nach neuen Vermarktungsstrategien. Was bei second life nicht wirklich geklappt hat, könnte nun Wirklichkeit werden – In-Game-Advertising gemanaged vom sicherlich größten Onlinewerbevermarkter der Welt.

Aber so kennen wir google, und – warum nicht. Wenn ich dann erst einmal den Kurfürstendamm mein Eigen nennen darf, ist es mir ziemlich schnuppe, ob dort die Berliner Start-Up-Szene Werbung schaltet. Vielleicht denkt google ja auch an ein Revenue-modell à la google adsense für fleißige Immobilienbesitzer;-).

Aber aufgepasst: Es ist geplant, das Spiel nur 4 Monate online verfügbar zu haben. Also nach Weihnachten ist Ende, dann muss das Brettspiel wieder raus geräumt werden. Ich glaube es jedoch nicht.

via mashable


Wie funktioniert eigentlich dealstreet?

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dealstreet countdown

Nachdem ja beim Jochen eine interessante Diskussion zum Mehrfachraketenwerfer Rocket Internet entbrannt ist, musste ich mir doch mal eins dieser Pflänzchen aus Berlin näher ansehen: Dealstreet – Die Großstadtantwort auf swoopo. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern hat dealstreet die Vorgehensweise und Taktiken sehr ausführlich auf der Seite erklärt, so dass ich mir das jetzt sparen werde. Bilder sagen sowieso mehr als tausend Worte und deshalb zeige ich Ihnen jetzt einen Film, ein Mitschnitt der letzten Sekunden einer Auktion, aus der dann doch noch einige Minuten geworden sind. Film ab! (weiterlesen…)


Mehrfachraketenwerfer – 9 neue RocketInternet-startUps auf einen Streich!

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Die RocketInternet GmbH aus Berlin, an der auch die Seriengründer und Businessangels Alexander, Marc und Oliver Samwer beteiligt sind, haben eine wahre “Sommeroffensive” gestartet. In den letzten Wochen haben sie mittlerweile neun (!) neue startUps gelauncht, die sich bis auf Lampen-experte.de und dealstreat.de alle rund um die Themen Fashion & Beauty drehen.

7trendsbeautydealdealstreet

enamoraladenzeilemybrands

netzoptikerzalando

lampenexperte

Rocket Internet & European Founder:

Jetzt könnte man schnell mit “Masse statt Klasse” urteilen; wer sich jedoch das bisherige Portfolio der drei Internetgründer genauer ansieht, wird feststellen, dass Beteiligungen und Exits große Namen enthalten und es immer schon zahlreiche Beteiligungen waren. Die Geschwindigkeit ist jedoch tatsächlich beeindruckend.

Die Fokussierung auf Fashion und Beauty liegt sicherlich im Trend, auch für eine Variante der weltweit erfolgreichen penny auction site swoopo mit stellenweisen sehr fairen Zügen wird im deutschen Endverbrauchermarkt noch Marktanteil vorhanden sein.

Gründermetropole Berlin:

Bis auf die netzoptiker sind alle neuen Gesellschaften in Berlin gegründet worden und haben auch dort ihren Firmensitz:
Samwer Sommeroffensive auf einer größeren Karte anzeigen

Offensichtliche Synergieeffekte:

Seriengründungen haben einen entscheidenen Vorteil, da man mit vielen Abnehmern auf gemeinsame Ressourcen zurückgreifen kann. In diesem Fall sind die Ähnlichkeiten in Layout und Funktionalität bei lampenexperte, 7trends, enamora, mybrands und zalando nicht von der Hand zu weisen.

Wann kommt Nummer 10?

Jetzt bleibt abzuwarten, ob diese Serie fortgesetzt wird und wenn ja, was den Nutzer bei Nummer 10 erwartet. Und natürlich, welche der Geschäftsmodelle den Onlinewinter überleben werden und welche nicht. Freie Büroräume dürften durch andere Beteiligungen jedoch rasch wieder belegt werden, da bin ich mir sicher.


(R)evolution der Postkarte: Postino

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postinoJetzt dürften sie  mittlerweile ja alle angekommen sein, die zahlreichen Postkarten der Verwandten und Freunde aus dem diesjährigen Sommerurlaub.

Nein, nicht falsch verstehen, auch ich freue mich immer wieder darüber und schreibe selber auch. Doch ist man ja als aktiver Onlinemensch schon ganz schön verwöhnt und da ist so ein oldschool-Kommunikationsmittel schon wirklich eine Herausforderung.

Schön zu hören, dass es dort mittlerweile Abhilfe gibt: postino ermöglicht (nicht nur) facebook-Usern direkt Ihre Fotos mit Grußtext weltweit als Postkarte zu versenden, selbtsverständlich auch als hippe iPhone-App zu haben. Für knappe 2$ startet die individuelle Urlaubskarte dann zwar immer aus den USA, aber innerhalb einer Woche soll sie wohl beim Empfänger sein.

Sehr schön, im nächsten Urlaub wird es ausprobiert.

Mehr bei handelskraft

Passt auch schön zu meiner alten Idee, oder?:


Portal für Individualreisende: backpacking.de

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backpacking_logoDer Sommer 2009 naht und viele von uns stecken bereits tief in den Reisevorbereitungen für die schönste Zeit des Jahres, der lang ersehnte Urlaub. Für alle, die sich nicht auf die Serviceleistung hiesiger Reisebüros und redaktionell erstellten Reiseempfehlungen verlassen möchten, bietet das Dresdener Team von backpacking.de eine sehr gelungene Alternative.

Getreu dem 2.0-Motto: “Von Usern für User” findet man dort individuelle Reiseberichte und Empfehlungen für Destinationen auf der ganzen Welt. Zur Zeit liefert die Datenbank mehr als 1000 Reiseberichte von über 700 registrierten Nutzern. Durch die Möglichkeit, sein individuelles Reisetagebuch anzulegen und zu führen, bleiben die Erinnerungen auch nach dem Urlaub noch lange erhalten und werden mit zur Zeit über 9000 Fotos visuell unterstrichen.

Neben den Reiseberichten bietet ein Wiki nützliche Informationen zu Land und Leuten, in dem die Nutzer auch aufgefordert werden, Ergänzungen zu machen:

prag_backpacking_de

Neben dem Portal wird selbstverständlich ein Blog geführt, auf dem man auch mal einen Blick hinter die Kulissen riskieren kann.

Unser Fazit: Sehr gelungene Umsetzung einer nützlichen Idee, der wir viel Erfolg wünschen.

Weiterführende Links:


Bitte bundesweit aufstellen: Griffleischautomaten

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bbqDie ersten warmen Frühlingsabende sind schon wieder Vergangenheit und der Duft von gegrilltem Fleisch und “Ablöschbier” ist uns wiedereinmal vertraut. Die schönsten Grillfeste sind ja meist die spontanen, Freunde oder Familie rufen an und nach dem Blick in den Kühlschrank oder die Truhe bleibt Samstagsabend nur noch die Tankstelle um die Ecke, um dann doch nur durchschnittliche Qualität zu Restaurantpreisen zu ergattern, wenn nicht die Konkurrenz aus der Nachbarschaft sowieso schon alles weggekauft hat.

Die Lösung für diese Nachfrage ist simpel und genial: Grillfleisch aus dem Automaten. Und wer hat es erfunden: Norbert Hegemann, seines Zeichens Fleischermeister und cleverer Geschäftsmann aus Schermbeck in Nordrhein-Westfalen. Bei ihm ist Samstag mittag nicht Schluß mit dem Angebot, dann befüllt er nämlich seine Grillfleischautomaten.

Lieber Herr Hegemann: Bitte expandieren Sie, wir wollen alle wunsch.los.glücklich. werden mit Grillfleisch am Wochenende.

Gefunden beim ideentower


Media Markt nimmt zweiten Anlauf

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mediamarkt_rin_in_die_kartoffeln… nicht böse gemeint, aber etwas wunderlich kommt es schon rüber, wenn Deutschlands größte Elektronik-Kette nach einem schmerzhaften Niedergang des Ausflugs in den e-commerce nun wieder einen Versuch startet.

Was kommt für uns Verbraucher dabei rum: Zur Zeit gibt es noch nicht viel zu sagen über das neue Format, wenn es den neu sein wird. Eine Kopie des alten Modells wird es sicher nicht sein. Ich hoffe, die Planer sind am Puls der Zeit und machen uns mit dem neuen Onlineshop von Media Markt wunsch.los.glücklich.

Zunächst soll es in den Niederlanden und Österreich los gehen, bevor 2010 dann auch Deutschland online bedient wird. Dann wird es hoffentlich mehr sein als:

“Hallo, können Sie mir bitte mal dieses Gerät vorstellen!?”. “Klar, kein Problem”. MM-Verkäufer packt alles aus, führt das Gerät vor, erklärt die Stärken und umschifft geschickt die Schwächen, zeigt noch zwei Alternativen und erhält vom potentiellen Kunden nach einem 20-minütigen methodischen Verkaufsfeuerwerk die Antwort: “Ja, prima, dann kann ich das ja gleich noch heute Abend in Ihrem Onlineshop bestellen, wenn es da auch wirklich so günstig ist. Vielen Dank!”.

Die Wirtschaftswoche erklärt sehr gut die Herausforderung zwischen Filialgeschäft und Onlinepräsenz, dem ist nichts hinzuzufügen.

Wir werden sehen.


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