Lokale Rabatte einfordern mit spreezio.com
Treue Leser dieses Blogs erinnern sich (hoffentlich) noch an die demandR-Grundidee, den Konsumenten den ersten Schritt machen zu lassen und ihm individuelle Angebote zur Befriedigung seiner Bedüfnisse zu liefern. Einen verwandten und interessanten Ansatz verfolgt dass frisch relaunchte StartUp SPREEZIO.COM aus San Jose, Kalifornien. Auf der Seite kann man lokalen Anbietern zu konkreten Produkten seine genaue Rabattvorstellung zusenden lassen. Der Anbieter kann im Anschluss das Produkt zu dem gewünschten Preis anbieten. Ein Kaufzwang auf Seiten des Nutzers besteht nicht.
Zur Zeit listet SPREEZIO über 35 Millionen Artikel (leider nur USA), weitere sollen folgen. Der Reiz liegt darin, dass die Konsumenten klar festlegen, zu welchem Preis sie gewillt sind, ein Produkt zu erwerben und Anbieter qualifizierte Leads von potentiellen Käufern bekommen. Eine simple Eingabemaske mit automatischer Standorterkennung setzt die “Ausprobierbarriere” extrem gering an. Leider vermisse ich die mobile Anwendung in Form einer App oder mobilen Webseite, die für lokalisierte Preisermittlung eine Pflichtfunktion darstellt. (weiterlesen…)
groupon – so funktioniert lokales Live Shopping!
Man nehme den Entertainmentfaktor von Live-Shopping-Seiten, den Effekt von Powershoppingkonzepten à la letsbuyit.com und die wachsende Bedeutung von location based services – schon ist ein neuartiges Shoppingkonzept geboren.
Der Pionier
Als erster Anbieter betrat im November 2008 GROUPON.COM die neue Bühne. GROUPON steht für GROUP COUPONS und bietet seinen Service mittlerweile in 35 Städetn an und hat bisher über 1 Millionen Coupons verkauft. (weiterlesen…)
Rückspiegel 2009 und Aussicht 2010
Die ersten vollen 12 Monate wunsch.los.gluecklich.-Blog gehen zu Ende und ich möchte mich ganz herzlich bei meinen Lesern für Ihre Treue und Ihre Kommentare bedanken.
Seit Mitte März führe ich den Blog nun alleine und muss sagen, dass mir das einen Riesenspaß bereitet, auch wenn es stellenweise sehr zeitintensiv war. Die letzte Wochen haben gezeigt, dass vor allem meine Artikel rund um die Penny Auction Sites swoopo und dealstreet sehr gut angenommen werden. Das freut mich und motiviert mich, an dem Thema dran zu bleiben. Für 2010 möchte ich mich stärker auf Trends im social commerce fokussieren und ich prognostiziere einfach mal, dass 2010 im Gegensatz zu dem eher zurückhaltenem Jahr 2009 wesentlich mehr zu bieten haben wird – Wirtschaftswachstum sei Dank.
Zu guter Letzt noch einen kleinen Blick hinter die Kulisse:
Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Jahreswechsel und ein gesundes und erfülltes Jahr 2010. Mein erster Artikel wird am Montag, dem 04. Januar 2010 erscheinen, dass steht schon fest. Ich würde mich freuen, Sie auch nächstes Jahr wieder hier begrüßen zu dürfen.
Ihr Ulf-Jost Kossol
Wer ist eigentlich Herr Marcell Davis?
Seit Weihnachten grüßt uns nun mehrmals täglich ein gewisser Herr Marcell Davis aus Montabaur im Fernsehen. Er soll ist der neue Leiter der Abteilung für Kundenzufriedenheit bei 1&1 sein. Aber irgendwie kommt das nicht ganz so authentisch rüber, sehen Sie selbst:
Original:
Mit Kommentar:
Ich bin neugierig geworden, und habe mal nach dem Herrn Davis oder auch D’Avis gesucht, und tatsächlich, (weiterlesen…)
Noch 10 Tage bis Weihnachten – ausgefallene Geschenkideen bei jollydays
Jetzt ist wieder die gefürchtete Zeit für Geschenkemuffel: in zehn Tagen stehen sie wieder da, mit den neuesten Bestsellern von der Tankstelle um die Ecke oder einem in letzter Sekunde gekrizelten Gutschein für ein ganz tolles Geschenk. Dabei gibt es doch Alternativen. Neben dem Einkaufskaufhaus Nummer eins mit superschnellem Versand kann man auch mal ganz besondere Gutscheine verschenken, wie sie jollydays anbietet.
Wie wäre es zum Beispiel mit einer Übernachtung im Iglu (ab 99 €) oder einer Tour mit dem Pistenbully (ab 88 €). Der Postversand der Geschenkgutscheine wird noch bis 19.12. garantiert, per Express sogar noch bis zum 22.12.
Insgesamt bietet der TÜV-SÜD geprüfte Geschenkeshop über 700 individuelle Überraschungen, da ist für jeden was dabei.
Wie funktioniert eigentlich foursquare?
Nachdem in den letzten Tagen über das 2009er-Vorzeige-StartUp Twitter erste Stagnationsberichte kusierten, wird das nächste “Must-Have” schon wieder heraufbeschworen. So ist das, im Internet.
Die Rede ist von foursquare.com, einer Mischung aus lokalem Twitter und einem Handygame.
Beschreibung
Nach der Installation auf dem iPhone oder Handys mit Googles´Android Betriebssystem bzw. dem Aufruf der mobilen Webseite, kann man sich da, wo man sich gerade aufhält, “einchecken”. Das Geräte-GPS überträgt dazu die korrekte Adresse. Sobald man sich eingecheckt hat, meldet foursquare dies an seine Freunde (Follower hießen die in Twitter). Auf Wunsch wird auch gleich ein Tweet an twitter gesendet. Zudem gibt es Punkte: Für jeden neuen Ort 5, bei mehreren Halten 2 Punkte und wenn man Freunde mitnimmt, 1 Punkt. Wenn es sich um ein völlig neues Ziel handelt, was noch keiner vorher gemeldet hat, gibt es drei Punkte: (weiterlesen…)
Die besten viralen Clips 2009:…
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